Menschen & Mentalitäten

Sind die Menschen in Hannover stur, wortkarg und dickköpfig? Oder versprühen die Bewohner Hannovers Lebensfreude und Weltoffenheit? Was meinen Sie? Was ist typisch für die Einwohnerinnen und Einwohner dieser Stadt? Welcher Menschenschlag und welche Mentalitäten prägen das Lebensgefühl in Hannover?

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20 Gedanken zu „Menschen & Mentalitäten“

  1. 1 Meter Lüttje Lagen,
    Stolpern über spitzen Stein ( reinstes Hochdeutsch)
    Treffen unterm Schwanz
    Maschsee
    Eilenriede
    Expo

    • Auf den ersten Blick mögen wir Hannoveraner in der Tat recht verschlossen wirken. Ich würde dies eher als ein gesundes Maß an Skepsis und bescheidener Zurückhaltung bezeichnen. Skepsis darüber, ob man den heimischen Tellerrand überblicken möchte, oder sich zu Hause nicht doch ganz wohl fühlt. Bescheidenheit insofern, dass man kein zu großes Aufhebens um sich selbst machen möchte. Diese lebenswerten Eigenschaften machen einen „Muster-Hannoveraner“ meiner Meinung nach mit aus. Wer uns genauer kennen lernt, weiß unsere Offenheit und Freundlichkeit aber schon bald zu schätzen.

      • In Hannover gilt Luxus nicht als erstrebenswert, was ich sehr befreiend finde. Man muß sich nicht aufbrezeln, sondern wird genommen, wie man ist, ohne weltanschauliche Vorgaben.

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      • Als ich 1983 nach Hannover zog, erlebte ich zuerst ein ziemlich verschlossenes Volk. Ich komme aus dem Ruhrpott. Wenn man dort in einer Kneipe sitzt und nicht ein riesen STOPP!!! Schild im Gesicht trägt, wird man automatisch mit einbezogen. Es dauert nicht lange bis sich jemand zu dir umdreht und dich fragt: „und wat meinst du dazu?“. Man wird einfach mit einbezogen, aufgenommen, reingeholt.
        In Hannover konnte man an einem Tisch sitzen, und kein Mensch kommt auf die Idee zu fragen ob er/sie sich dazu setzen darf. So eine Frage kommt nur im höchsten Notfall wenn so gar nichts anderes mehr frei ist. Ich hatte damals das Gefühl, das man an seinem Tisch sterben, und zum Gerippe werden könnte und niemand kümmert sich darum. Und wenn doch, dann nur das man mal die Füße heben soll damit dort gewischt werden könne.
        Auch die Architektur haute einen nicht wirklich um. (Z.B. Kröpcke und Co.)
        Damals hatte Hannover für mich einen Charme der einen nun wirklich nicht auf den ersten Blick gefangen nimmt. Doch mit der Zeit merkte dass es so ungefähr auf den 158sten Blick doch passiert, und dann lässt diese Stadt einen auch so schnell nicht mehr los. Ich hatte festgestellt dass man hier die Leute eher mit einer Brechstange aufknacken musste. Doch dann fand man gutmütige, und liebe Menschen die eine große Herzenswärme in sich trugen.
        Nach über 30 Jahren hier fühle ich mich längst „eingemeindet“ und will auch nicht mehr weg. Die schönsten Seiten in dieser Stadt ist für mich Hundehalter unter anderem, die Eilenriede und die alte Bult, der Kanal und die vielen Teiche und Seen So etwas gibt es, glaube ich in keiner anderen Stadt in ganz Deutschland, ein zweites Mal.

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      • Hannover ist Liebe auf den zweiten Blick. Wenn man gefragt wird was besonders an Hannover ist muss man immer erst nachdenken. Spätestens aber wenn jemand herzieht weiß er es nach kurzer Zeit. Ich liebe meine Heimatstadt und die Menschen sehr, nur das Wetter könnte besser sein 😉

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